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Patrick Elzie, Basketballtrainer

Power Forward

Patrick „Pat“ Elzie will den Kreis sportlich voranbringen

Basketball ist ein Teamsport – das weiß auch Patrick „Pat“ Elzie. Und es ist seine Passion. Denn seit frühester Kindheit spielt der gebürtige US-Amerikaner leidenschaftlich gern und dazu auch sehr erfolgreich. Das hat ihm nicht nur einige Anerkennung in verschiedenen internationalen Ligen eingebracht, sondern ihn auch schließlich bis in den Kreis Steinburg geführt, der jetzt seine zweite Heimat ist.

Pat Elzie, Itzehoe Eagles
Pat Elzie, Itzehoe Eagles
Pat Elzie, Itzehoe Eagles

Geboren im Land der grenzenlosen Freiheit, seit 1994 deutscher Staatsbürger und ab 2015 Bürger des Kreises Steinburg – Patrick Elzie ist weit rumgekommen in seinem Leben. Denn nach seinem Studium am College of the Holy Cross, an dem er auch erfolgreich Basketball gespielt hat, zog es ihn in die Welt und er spielte ab 1984, mit einigen kurzen Unterbrechungen, in Deutschland als Power Forward professionell Basketball. Und auch nach dem Ende seiner aktiven Karriere konnte er nicht vom Sport lassen. So war er ab 1996 als Trainer für Vereinsmannschaften in den höchsten deutschen Ligen unterwegs und ist seit 2015 bei den Itzehoe Eagles für den Erfolg der 1. Mannschaft zuständig.

Überzeugt haben ihn, neben der räumlichen Nähe zu seinen Kindern, die in Hamburg wohnen, und seinem Job vor allem auch die Bodenständigkeit in der Region. „Was mir persönlich gefällt an Steinburg, ist das ländliche Gefühl, obwohl die Großstädte Hamburg und Kiel sowie Strände wie z. B. St. Peter-Ording nur wenige Kilometer entfernt sind. Zudem eine wunderbare Natur und Ruhe bei Spaziergängen“, erklärt der 59-Jährige seine Begeisterung.

Und davon möchte er gerne etwas zurückgeben, denn auch wenn der Kreis eine große Sportgemeinschaft hat, gibt es hier bisher keine höherklassigen, regelmäßigen Sportevents, keine größere multifunktionale Eventhalle und wenig, was Jugendliche und junge Familien anspricht. „Hier entsteht eine Lücke, und ich möchte dem Verein dabei helfen, etwas Größeres entstehen zu lassen, um diese Lücke zu schließen“, fasst er seine Ambitionen zusammen. Eine Win-Win-Situation, die nur mit jeder Menge Teamgeist funktioniert.

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